Meine Affinität zu Blut, Tod und Verderben im weitesten Sinne ist hinlänglich bekannt, daß ich recht schnell auf einem Friedhof landen würde also wenig überraschend.
Zufrieden bin ich mit den Bildern aber so gar nicht. Die ruhige Ästhetik von Verfall und Vergänglichkeit einzufangen wollte mir nicht so recht gelingen; memento mori als Motivkomplex würd ich aber sehr gerne weiter erkunden. Nächstes Mal also ein optisch spannenderer Friedhof, mehr Übung mit der Kamera und im Sommer nehmen mich die Jungs dann mit auf eine ihrer Ruinentouren.
Für den Moment: Bilder bestenfalls ludistischen Charakters:
.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen