Unvermeidlich bei Tierbesitzern mit neuer Kamera: Es wird das am wenigsten wehrhafte Motiv in seiner begrenzten Fluchtmöglichkeit, Futterabhängigkeit und, natürlich, seinem bezaubernden Aussehen schamlos ausgenutzt. Außerdem ist Emil seit fast genau einem Jahr und zwei Wochen hier, was eigentlich mindestens auch ein Anlaß und Ausrede ist.
Darüber hinaus entschuldige ich mich für die Erfüllung dieses Klischees.
(Woher kommt das Bildrauschen? Wie vermeid ich das?)
Tiefe Tragik des Katerdaseins: Er darf nicht mit der Kamera spielen. Nicht mal mit den Trageriemen, die so lustig baumeln.
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