Dienstag, 29. November 2011

Oh.



Sehr guter Film! Mag sogar wirklich unter "harter Tobak" fallen. Weil die abstrakten Bilder vom Leid der Welt, die teilweise sogar noch in Erinnerung sind, einen Kontext bekommen; und zwar aus einer unerwarteten Perspektive, einer, die weder Opfer noch Täter ist. Vielleicht auch, weil er Fragen aufwirft, nach Moral, Ethik und Beteiligung, und sich nicht scheut, zu zeigen, daß es manchmal schlicht keine allgemeingültige Antwort geben kann?
Hat mich jedenfalls schwer beeindruckt.

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