Mittwoch, 16. November 2011

Nachtrag zum Filmabend neulich:
Kinskis Interpretation von Dracula mochte ich. Es ist beeindruckend, daß er mal eben so einen zerrissenen Charakter dahinrotzen kann - und dabei auch transportiert, daß er es nur mal eben ohne große Anstrengung abreißt -, obwohl er nur 17 Minuten des Films zu sehen war. Aufgrund der Kürze der Zeit bleibt die Darstellung bzw. Entwicklung des Charakter aber leider merkwürdig oberflächlich. Schade. Die Intensität hat sich jedoch erstaunlich eingeprägt.
Die restlichen 90 Minuten des Films eher nicht. Die Darstellerin der Lucy war hübsch.

Fürs nächste Mal angedacht: Die Stummfilmversion von 1922. Auf Max Schreck bin ich echt gespannt.

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