Sommer, Sonne, Meer. Frankreich. Ich war mit meinen Eltern im Bassin d'Arcachon campen - also meine Eltern waren auf dem einen Ende des Campingplatzes, ich auf dem anderen. Von meinem Ende aus konnte man quasi auf den Strand spucken (d.h. ich mußte zwanzig Meter laufen, einen Mini-Deich überqueren und stand im Sand). Es war wunder-, wunderschön: zwei Wochen viel alleine sein, in der Sonne liegen, nach Bedarf ins Örtchen radeln und dort in der Altstadt im Straßencafe was trinken, Boule-Spieler beobachten, lesen...Es war großartig. Insgesamt also eine glückliche Zeit. Selbst das Meer ist mir entgegengekommen: Da ich nicht im Meer schwimme, war es für mich so gar nicht dramatisch, daß an unserm Fleck im Bassin nur etwa dreißig Minuten am Tag Wasser war - immerhin war der Strand so beständig angenehm leer (ist das nicht dekadenter Luxus? Ein französischer Privatstrand?^^). Die Umgebung ist übrigens auch nett; oh, und ich liebe Bordeaux! Hm, ich war immer sehr gerne in Frankreich, selbst im nicht-Urlaub-Schüleraustausch, die Mentalität tut gut - abgesehen natürlich von der Sonne und der Luft und den Orten und der Landschaft.
Nun ja, in dem Urlaub lief eben beständig das folgende Lied im Radio und auf sämtlichen Partys:
Alizée - Lolita
*afk: vom Sommer träumen*
Montag, 26. April 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen