Dienstag, 24. April 2012

"Faszinierend."

Menschliche Emotionen ungeahnter Bandbreite.
Heute: Auf der einen Seite bin ich ziemlich sicher, daß die Magisterarbeit nur bestanden sein könnte, weil ich etwas abgegeben habe, das nicht abgepinnt ist; eine gute Note kann technisch gar nicht sein; kann ja froh sein, wenn ich bestanden habe. Zugleich hoffe ich unbedingt eine gute Note, weil ich einfach gut sein will.
Spannendes Wechselbad. Hätte nicht gedacht, daß zwei so konträre Dinge - Pessimismus (d.h. eigentlich fühlt es sich mehr nach realistischem Negativismus an) und Perfektionismus - so gleichzeitig in einem existieren können.

Gestern ist die Bewertungsfrist für die Magisterarbeit abgelaufen. Zumindest hab ich nicht mitgeteilt bekommen, daß die Gutachter Verlängerung beantragt hätten. Also warte ich jeden Tag auf Nachricht. Wobei "warte"... Sagen wir besser: ich harre ihrer, befürchte und erwarte sie.
Nun denn. Wer geht jetzt für mich zum Briefkasten? ^^

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