Im Fernsehen läuft der erste "Sex & the City"-Film und ich finde das alles grade ein wenig retro.
Herrlich trivial und in diesem Sinne genauso unterhaltsam wie die Serie (von der ich zugegebenermaßen nur die letzte Staffel kenne, aber da sehen wir mal großzügig drüber hinweg), aber auch eben aus diesem Grunde nix für jeden Tag.
Sonntag, 23. Mai 2010
Donnerstag, 20. Mai 2010
#12 - A song from a band you hate
jaja, der ist keine Band...Aber als ich das Thema gesehen habe, bestand da ausnahmsweise gar keine Alternative: da muß der Mann hin, bei dessen Musik es mich immer schüttelt. Ernsthaft: Ich weiß, daß ihn alle toll und so sophisticated finden und man ja Mitleid mit dem armen Mann haben muß, wo seine Frau doch tot ist (konnte mich des Eindrucks nie erwehren, daß ihn eigentlich nur deswegen alle mögen, auch wenn es politisch nicht korrekt ist, daß zu sagen); aber ich kann es mir nicht anhören, im Radio schalte ich immer ganz schnell weg.
Gegen meinen Willen und nur der Vollständigkeit halber: Herbert Grönemeyer
Gegen meinen Willen und nur der Vollständigkeit halber: Herbert Grönemeyer
Mittwoch, 19. Mai 2010
#11 - A song from your favorite band
Holla! Wer mich kennt, weiß, daß ich es leider so gar nicht damit habe, mir Bandnamen zu merken. Den Sound und die Stimme erkenne ich ohne große Probleme wieder und kann dem dann auch noch andere Lieder dieser nicht näher benannten Band zuordnen. Oder anders: Spielt mir was vor und ich sag euch in aller Regel mehr davon. Das wirft nur Probleme auf, wenn man sich mit irgendjemanden über Musik unterhalten ("Kennst du XY?" - "Äh, weiß ich nicht?") oder auch nur den mp3-Player bestücken will. Und in Situationen wie dieser.
Natürlich gibt es Bands, die sich einem im Laufe der Jahre einprägen. Aber reicht das, um eine "favourite Band" zu sein? Wohl eher nicht. Man stelle sich vor: Dschingis Khan? Howard Carpendale? Juliane Werding? neben Black Sabbath? Queen? Pink Floyd? oder Nirvana? Garbage? Korn? Gäbe eine ziemlich bunte Mischung - wobei...eigentlich nicht, gefragt ist ja nur eine Band...Hm...Egal! Ihr wißt schon, was ich meine! Ursprünglich wollte ich sagen, daß es natürlich Bands gibt, die ich mehr mag als andere. Aber auch wenn es nicht viele gibt, deren Namen ich mir konstant zusammen mit der Tatsache, daß ich ihre Musik mag, merken kann, kann ich nun doch nicht eine rauspicken. Ich könnte mich damit rausreden, daß Leser meines Blogs selbstverständlich wissen, was ich mag. Oder die Auswahl schon mal auf Godsmack und Disturbed eingrenzen, dabei aber u.a. Marilyn Manson rausfallen lassen (tuen wir eine Sekunde so als wüßte ich nicht, daß das eine Band und nicht zwingend nur den Frontmann bezeichnet); Godsmack standen hier schon einmal - und kommen demnächst auch noch mal -, also einige ich mich auf:
Disturbed - Down with the sickness
Für's Protokoll: Ich habe Schweißperlen auf der Stirn, wegen dieser Konfrontation mit meinen massiven Entscheidungsschwierigkeiten - und weil ich einen unglaublichen Sermon auf euch losgelassen habe, um mich zu rechtfertigen. Entschuldigt!
Natürlich gibt es Bands, die sich einem im Laufe der Jahre einprägen. Aber reicht das, um eine "favourite Band" zu sein? Wohl eher nicht. Man stelle sich vor: Dschingis Khan? Howard Carpendale? Juliane Werding? neben Black Sabbath? Queen? Pink Floyd? oder Nirvana? Garbage? Korn? Gäbe eine ziemlich bunte Mischung - wobei...eigentlich nicht, gefragt ist ja nur eine Band...Hm...Egal! Ihr wißt schon, was ich meine! Ursprünglich wollte ich sagen, daß es natürlich Bands gibt, die ich mehr mag als andere. Aber auch wenn es nicht viele gibt, deren Namen ich mir konstant zusammen mit der Tatsache, daß ich ihre Musik mag, merken kann, kann ich nun doch nicht eine rauspicken. Ich könnte mich damit rausreden, daß Leser meines Blogs selbstverständlich wissen, was ich mag. Oder die Auswahl schon mal auf Godsmack und Disturbed eingrenzen, dabei aber u.a. Marilyn Manson rausfallen lassen (tuen wir eine Sekunde so als wüßte ich nicht, daß das eine Band und nicht zwingend nur den Frontmann bezeichnet); Godsmack standen hier schon einmal - und kommen demnächst auch noch mal -, also einige ich mich auf:
Disturbed - Down with the sickness
Für's Protokoll: Ich habe Schweißperlen auf der Stirn, wegen dieser Konfrontation mit meinen massiven Entscheidungsschwierigkeiten - und weil ich einen unglaublichen Sermon auf euch losgelassen habe, um mich zu rechtfertigen. Entschuldigt!
Dienstag, 18. Mai 2010
#10 - A song that makes you fall asleep
Jaja, ich weiß: Ich habe geschludert und quasi ewig nicht gebloggt...Gesellschaftskonform gelobe ich indes Besserung und bemühe mich auch selbst dran zu glauben.
Zum thematisch leichten Einstieg und zur angehenden Vervollständigung der weit verbreiteten Blog-Serie kümmere ich mich hiermit also um den nächsten "Musik-Tag":
Das war mal wieder ein leichter Arbeitsauftrag. Meine Obsession für den in meinen Augen - selbstverständlich - überaus grandiosen Film "Die Reise ins Labyrinth" ist ja hinlänglich bekannt. Insofern folgt nun keine große Überraschung:
As the world falls down
Within you
Gesungen werden sie beide von David Bowie.
Auf dem OST sind es Track 7 und 9, die beiden hab ich mir in schlaflosen Nächten in Endlosschleifen hintereinander weg in den CD-Player programmiert und mich dann von Bowies Stimme in Träumereien und den Schlaf lullen lassen. Hat stets sehr zuverlässig geklappt. Habe ich nicht nur damals - von der siebten Klasse (in der ich den Film zum ersten Mal im Kunstunterricht gesehen habe) an - gemacht, mache ich auch heute noch (wenn ich sturmfrei habe). (Das ist dann auch der Grund, warum ich insgeheim gerne wieder einen kleinen CD-Player fürs Schlafzimmer hätte; aber natürlich lohnt sich das eigentlich nicht.)
Und mal ernsthaft: Sollte ich jemals einen Film drehen, wird Bowie für den Soundtrack engagiert - nicht nur wegen der Stimme, sondern weil ich den "Labyrinth"-Soundtrack, der ja im wesentlichen von ihm stammt, insgesamt stimmig und gelungen finde. Aber vielleicht bin ich da am Ende dann doch auch voreingenommen.
Zum thematisch leichten Einstieg und zur angehenden Vervollständigung der weit verbreiteten Blog-Serie kümmere ich mich hiermit also um den nächsten "Musik-Tag":
Das war mal wieder ein leichter Arbeitsauftrag. Meine Obsession für den in meinen Augen - selbstverständlich - überaus grandiosen Film "Die Reise ins Labyrinth" ist ja hinlänglich bekannt. Insofern folgt nun keine große Überraschung:
As the world falls down
Within you
Gesungen werden sie beide von David Bowie.
Auf dem OST sind es Track 7 und 9, die beiden hab ich mir in schlaflosen Nächten in Endlosschleifen hintereinander weg in den CD-Player programmiert und mich dann von Bowies Stimme in Träumereien und den Schlaf lullen lassen. Hat stets sehr zuverlässig geklappt. Habe ich nicht nur damals - von der siebten Klasse (in der ich den Film zum ersten Mal im Kunstunterricht gesehen habe) an - gemacht, mache ich auch heute noch (wenn ich sturmfrei habe). (Das ist dann auch der Grund, warum ich insgeheim gerne wieder einen kleinen CD-Player fürs Schlafzimmer hätte; aber natürlich lohnt sich das eigentlich nicht.)
Und mal ernsthaft: Sollte ich jemals einen Film drehen, wird Bowie für den Soundtrack engagiert - nicht nur wegen der Stimme, sondern weil ich den "Labyrinth"-Soundtrack, der ja im wesentlichen von ihm stammt, insgesamt stimmig und gelungen finde. Aber vielleicht bin ich da am Ende dann doch auch voreingenommen.
Sonntag, 16. Mai 2010
Sonntag, 2. Mai 2010
#9 - A song that you can dance to
Diesmal: Ein Lied aus den 70ern - "Lady Bump" von Penny McLean.
Zwar habe ich über das obligatorische "Macarena" nachgedacht, aber das könnte ich mittlerweile nur noch mit viel Nachdenken reproduzieren. Und den "Ententanz" konnte ich nie wirklich. "Lady Bump" bekomm selbst ich Bewegungsidiot noch gute zehn Jahre, nachdem meine Mama mir den Tanz beigebracht hat, hin: Mit den Hüften seitlich aneinanderstoßen, gesprungen umgedreht und wieder von vorne. Dabei viel lachen, weil es mäßig elegant aber durchaus unterhaltsam ist.
Ansonsten würde ich zum Tanzen eindeutig Lieder bevorzugen, die klare Bewegungsanweisungen mitliefern - wie der "Time Warp":
It's just a jump to the left
And then a step to the right
With your hands on your hips
You bring your knees in tight
Zwar habe ich über das obligatorische "Macarena" nachgedacht, aber das könnte ich mittlerweile nur noch mit viel Nachdenken reproduzieren. Und den "Ententanz" konnte ich nie wirklich. "Lady Bump" bekomm selbst ich Bewegungsidiot noch gute zehn Jahre, nachdem meine Mama mir den Tanz beigebracht hat, hin: Mit den Hüften seitlich aneinanderstoßen, gesprungen umgedreht und wieder von vorne. Dabei viel lachen, weil es mäßig elegant aber durchaus unterhaltsam ist.
Ansonsten würde ich zum Tanzen eindeutig Lieder bevorzugen, die klare Bewegungsanweisungen mitliefern - wie der "Time Warp":
It's just a jump to the left
And then a step to the right
With your hands on your hips
You bring your knees in tight
Samstag, 1. Mai 2010
#8 - A song that you know all the words to
Äh, ja. Kann ich mitsingen. Ansonsten könnt ich so ad hoc "Alle meine Entchen" anbieten.
Das heißt, eigentlich läßt es sich ja nicht vermeiden, daß man zumindest aktuelle Lieder mitsingen kann, älteres kann man oftmals auch mitsingen und Lieder, die man mag, ja sowieso. Also ergibt sich im Grunde genommen eine schier unendliche Variation von Liedern, zu denen man den Text kennt. Aber am Feiertag kann man ja auch mal auf den Unterhaltungsfaktor setzen.
Das heißt, eigentlich läßt es sich ja nicht vermeiden, daß man zumindest aktuelle Lieder mitsingen kann, älteres kann man oftmals auch mitsingen und Lieder, die man mag, ja sowieso. Also ergibt sich im Grunde genommen eine schier unendliche Variation von Liedern, zu denen man den Text kennt. Aber am Feiertag kann man ja auch mal auf den Unterhaltungsfaktor setzen.
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